Ausstellung von Daniel Stieglitz ab 19.09.2011

 

(Täglich zu sehen ab 15 Uhr)

Film und Illustration, das sind die beiden Leidenschaften des geborenen Bayern Daniel Stieglitz. In Kassel hat er deshalb nicht nur Film und Fernsehen, sondern auch noch Illustration und Trickfilm studiert und arbeitet seitdem als freischaffender Illustrator, Autor und Regisseur. Seine Filme liefen erfolgreich auf nationalen und internationalen Festivals und bescherten ihm unter anderem den Hessischen Film- und Fernsehpreis.
Zudem zeichnet er Storyboards für Werbespots (Deutsche Bahn, Warsteiner, Milka, AWD, Provinzial, Burger King...) und Kinofilme (Der Baader-Meinhof-Komplex) und illustriert Kinder- und Sachbücher.
Viel Zeit hat der zweifache Vater nicht und wenn, dann zeichnet er gerne nebenbei Karikaturen von Freunden und Prominenten. Eine kleine Auswahl davon gibt es zur Zeit im Biercafé zu sehen und käuflich zu erwerben (15,- € pro Bild, 10 € pro Alu/Holzrahmen).
Infos unter 
www.danielstieglitz.de

 

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Ausstellung von Hans Jürgen Schütt ab 20.03.2011

 

(Täglich zu sehen ab 15 Uhr)

Infos unter www.j-schuett.de

 

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Ausstellung "Der Tod spielt Karten" von Peter Beckmann ab 14.11.2010 bis März 2011

 

Vom 14. November 2010 bis zum März 2011 zeigt das Biercafe am Shakespeareplatz in Bochum (gegenüber den Kammerspielen) die Ausstellung "Der Tod spielt Karten". Peter Beckmann ersetzte die Figuren der allseits bekannten französischen und deutschen Blätter durch Skelette. Selbst das As ist bei ihm zur Bildkarte geworden.
Peter Beckmann, geboren 1953, hat bereits mehrere makabre Graphikfolgen nach altem Muster fertig gestellt: 1980 den "Totentanz von Basel" und 1989 "Noch ein Totentanz". Seit 2008 arbeitet der Bochumer Künstler ausschließlich zu diesem Thema, so etwa mit "Totentanz 2008", "Ein ländlicher Totentanz" aus dem gleichen Jahr, "Ein städtischer Totentanz" und "Ein Totentanz der Berge", beide 2009. Zugleich entstanden aber auch immer Serien, die sich nicht am klassischem Schema orientieren, so "Der Tod auf Urlaub am Meer", "Der Tod treibt Sport" oder auch "Der Tod und die Mädchen", die nächstens als Mappe veröffentlicht werden. Die in Bochum präsentierten Bilder entstanden für die letzte Jahrestagung der ETV: Spiele um Leben und Tod.
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, dem 14. November 2010, von 19 bis 20 Uhr. Danach ist sie täglich ab 16.30 Uhr zu sehen.

 

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Ausstellung Juli 2010 bis November 2010:

 

(Infos fehlen)

 

Ausstellung "Ruhrgebietsansichten" von Hans Jürgen Schütt ab 23.05.2010 bis Juli 2010

 

weitere Infos unter www.j-schuett.de

Ruhrgebietsansichten

Ausstellung "kleinformatige Ölbilder" von Marion Stephan seit 14.02.10

 

Stimmungen und Momentbeobachtungen von Menschen, Umgebung und Landschaft sind die Hauptthemen meiner Malerei. Damit sich eine Bild-Idee entwickelt, muss das Motiv, das sich mir bietet, zwei Voraussetzungen erfüllen: Erstens muss es aus meinem Tagesrhythmus herausfallen, ihn sozusagen "stören", um mich aufmerksam zu machen. Und zweitens muss es meine eigenen Veranlagungen und Interessen bedienen, thematisch also mit mir auf einer Wellenlänge sein.Das kann beispielsweise eine Ecke im Stadt/Landschaftsbild, die Körperhaltung einer Person, ein Gesichtsausdruck, eine Stimmung in der Luft, ein Geruch oder einfach nur eine unerwartete Farbe sein.

Ich möchte nicht das Öffentliche, Offensichtliche abbilden, sondern auf möglichst genaue Weise meine eigene Interpretation seiner Realität (Realität ist für mich immer "Ansichtssache") darstellen, also ein 1:1 des von mir wahrgenommenen Inneren des Objektes.
Durch meine individuelle Wahrnehmung erhält das Objekt etwas Wesenhaftes, eine Persönlichkeit, die es automatisch zu einem Gegenüber macht, dem ich nahe kommen kann und das in der Lage ist, mit mir in Dialog zu treten

Landstueck

Ausstellung "IM NU !" (Li Silberberg) seit 08.10.09

Li Silberberg

Ausstellung "Die Tür" (Thomas Meyer u.a. ) seit 15.04.09

Die Tür ... warum "die Tür" als Titel dieser Ausstellung? Nun, Thomas hat auf einer bunten Tür, die mit Farbkleksen übersät ist, in diversen meditativen Sitzungen verschiedene Motive entdeckt und diesen Figur-Namen zugeordnet. Die Motive wurden abfotografiert, bearbeitet und auf Rahmen gezogen.

Die Fotos sind käuflich zu erwerben und kosten ohne Rahmen, aber mit Paspartout, 85,- € (VB).

Blaue Frau / Die Tür

 „Die blaue Frau“ von Thomas Meyer

Ausstellung "12 Cover" von Hennes Bender 15.02.09 bis 15.04.09

 Hennes Bender: „Aus einer Laune heraus haben mein Photograph Martin Huch und ich ein paar klassische LP-Cover nachgestellt. Das Ergebnis hat uns beiden so gut gefallen, dass wir eine ganze Serie daraus gemacht haben und das Teil sogar als Kalender herausgebracht haben!“

 

12 Lieblingsmotive des Bochumer Künstlers, alles im Stil der klassischen Rockphotographie, von den Beatles über die Stones bis hin zu Bruce Springsteen. Sogar Heinz-Rudolf Kunze kommt vor. „Heinz-Rudolf ist Schuld! Zuerst hat er mich gebeten einen Begleittext für seine letzte CD zu verfassen. Dann habe ich über ihn Martin Huch kennengelernt, welcher auch sein Gitarrist ist. Komiker wollen ja eigentlich Rockstars sein. Und ich wollte schon immer mal das „Heroes“-Cover von David Bowie covern. Das Bild war bereits nach einigen Sekunden „im Kasten“. Und da bei Martin sowieso jede Menge Gitarren rumstehen lag die Idee nahe, die ganze „coverei“ auszuweiten.“

 

So kamen die berühmtesten LP-Cover im „Hennes-Style“ zu Stande. Einige Motive ließen sich sehr schnell verwirklichen. So waren die „Beatles“ und „Springsteen“ in ein paar Minuten umgesetzt. Schwieriger wurde es dann bei „Compositions“ wie „Pink Floyd“ oder den vierköpfigen „Queen“. Da waren natürlich Martins Künste als Graphiker gefragt und so sind dann diese ganz typische „Huch-Compositions“ entstanden. „Viele mögen das Springsteen-Motiv am liebsten, weil es so natürlich ist. Ich persönlich als Fan sehe mich natürlich gerne als alle vier „Queens“.“

 

Die 12 Cover sind in großen 70 x 70 Drucken zu sehen. Die ersten 6 Drucke werden vom 15.02.09 ausgestellt, am 15.03.09 wird der zweite Teil der Cover ausgestellt. Der Kalender ist erhältlich unter www.hennesbender.de. Weitere Beispiele von Martin Huchs Arbeit sind auf www.martinhuch.de zu bewundern.

 

Plakat Hennes Bender

 

Ausstellung von Michael Heidel ab 23.11.08 (Vernissage 19 Uhr)

Das Thema dieser Ausstellung im Biercafe am Schauspielhaus lautet Soziale Problemlagen, dementsprechend wird der Betrachter der Bilder auch mit den Themen Einsamkeit, Armut, Hunger usw. konfrontiert. Der Künstler versucht bewusst nicht gegenständlich diese Themen aufzugreifen. Nein, er versucht eher die Themen und Gedanken mittels seiner eigenen Symbolik bildlich darzustellen. Dabei reduziert er seine Werke auf wenige, zum Teil sogar nur auf zwei, Farbtöne. Dementsprechend passt auch treffend zu diesem Stil des Künstlers der Begriff des symbolischen Minimalismus. Des Weiteren versteht der Künstler den Titel eines Bildes als ein wichtiges Werkzeug des Verstehens.

Michael Heidel ist 1975 in Hattingen an der Ruhr geboren.
Aufgewachsen in Schwelm und Sprockhövel.

Von 2003 bis 2007 absolvierte er das Studium der Angewandten Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Schrieb seine Diplomarbeit über Regel- und Strategiespiele und die Aspekte der Förderung des Selbstwertgefühls.

Im Jahre 2005 nahm er an der Kunstausstellung „"Dies ist keine Beuys-Kunstausstellung“" in der Universitätsbibliothek Dortmund teil. Im Jahre 2008 organisierte er seine erste eigene Kunstausstellung im Plankton in Dortmund.

Einsamer Tod

„Einsamer Tod“

Einsamkeit

„Einsamkeit“

Individualist

„Individualist“

 

Frühere Ausstellungen

Mit den Ölgemälden des Herner Malers Torsten Kropp präsentierte das Biercafe bereits kurz nach der Eröffnung 1995 seine erste Ausstellung unter dem Motto “Kunst in der Kneipe”. In den nächsten Jahren folgten regelmäßige Ausstellungen mit Fotografien, Skulpturen, Karikaturen, Collagen und vielem mehr.

 

Thomas Zehnter

„Varianten eines Aktes“ von Thomas Zehnter

 

Thomas Keil

Bild von Thomas Keil

 

Scholz

Plakat zur Ausstellung von Heinrich Müther-Scholz

 

Andreas Dillhöfer

 „Düne“ von Andreas Dillhöfer